Aktuelles im Juli 2018

„Pack die Badehose ein, nimm den Sommer mit hinein...“, und danach ab in den Dreiklang-Schanigarten! Weil: „Wo kommen heiße Hundstag’ und Nächt’ zu ihrem Menschenrecht?

…im Dreiklang-Schanigarten!“

Hier servieren wir gerne unsere hausgemachten Durstlöscher, wie

Ingwer-Zitronen-Eistee, Lassi*  und Marillen-Lassi.

*) Lassi ( indisch) oder Ayran (türkisch) ist ein Joghurtgetränk mit Eiswürfeln, salzig oder süß!

 

Für unsere Bier-LiebhaberInnen haben wir jetzt auch genug Mühlviertler Weisse eingekühlt!

 

TERMINE:

Freitag, 3. August 2018: Urlaubsrausverkauf!

Alle Speisen zum halben Preis!

Unseren Dreiklang-Urlaub machen wir heuer vom 4.–26. August 2018.

 

KULINARISCHE SCHWERPUNKTE:

Eierschwammerln, Heurige, Jungzwiebel, Junggemüse, Paprika, Paradeiser, Zucchini, Heidelbeeren, Himbeeren, Marillen, Ribiseln, – der Sommergabentisch ist reich gedeckt, Motto:

»Eierschwammerln, Heurige, Schnitzel & Bier!«

 

BAUERNKALENDER:

Juli (Heumond) – Lostag: 25. „Jakobus“:

„So golden die Sonne im Juli strahlt, so golden sich der Roggen mahlt.“

„Im Juli soll braten, was im Herbst soll geraten.“

„Nur in der Juliglut wird Wein und Obst dir gut.“

„Was der Juli nicht kocht, kann der September nicht braten.“

 

KULINARIUM:

Eierschwammechter Pfifferling/chanterelle(f) – Beschreibung: Der Hut ist 3-10cm breit, anfangs flach mit unregelmäßig eingeschlagenem Rand, später in der Mitte trichterartig eingetieft und vielfach gewellt. Die Farbe ist je nach Standort blasser oder kräftiger dottergelb. Der Stiel ist 3-8cm hoch, kompakt, zur Basis verschmälert, hat dieselbe Farbe wie der Hut oder ist etwas heller. Das Fleisch ist gelblich, der Geschmack anfangs mild, dann ein wenig pfeffrig, aber angenehm. Der Pilz ist selten madig.

Vorkommen: Ab Juni bis September, gesellig, in Laub- und Nadelwäldern, meist in feuchten Fichten- und Kieferbeständen, im Moos und zwischen Heidelbeerstauden.

Zucchini/Zucchetti – gehören neben Chili und Avocado zu den ältesten ursprünglich in Mexiko kultivierten Pflanzen. Sie sollen dort bereits um 6000 v. Chr. angebaut worden sein.

Zucchini ist die Verkleinerungsform von „Zuca“, was auf italienisch Kürbis heißt. Zuca ist nicht Zuca: Je nach Kontext ist damit nämlich nicht das Gemüse, sondern das menschliche Gegenüber gemeint. Zuca steht auch für Trottel, Dummkopf. Alle mögen Zucchini, bloß „die Kalte Sophie“ mag sie nicht. Zucchini, die nichtrankenden, nichtkriechenden Kleinkürbisse, werden daher erst nach den Eisheiligen gesät. Zucchini sind wie alle Kürbisgewächse stark wasserhaltig, kalorienarm, leicht verdaulich und enthalten reichlich Vitamin C.